WIE BEEINFLUSST KUNST
DIE GESUNDHEIT?
Einen existentiellen Unterschied machen
Kunst wurde schon immer für die emotionalen Reaktionen geschätzt, die sie hervorruft. Jüngste Forschungsergebnisse bestätigen nun, dass das Erleben von Originalkunst nicht nur verschiedene Emotionen weckt, sondern auch das psychische und langfristige physische Wohlbefinden fördert und unterstützt.
Und es gibt wissenschaftliche Belege dafür...

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO)* untersuchte 2019 über 3.500 Studien zum Einfluss der Künste auf Gesundheit und Wohlbefinden. Im Anschluss an diese Untersuchung forderte die WHO in ihren offiziellen Leitlinien die Länder auf, die Künste in ihre Gesundheitsstrategien zu integrieren und die Zusammenarbeit zwischen dem Gesundheits- und dem Kultursektor zu intensivieren.
Unten auf der Seite: Offizielle Beispiele für
Kunst x gesundheitsbezogene wissenschaftliche Forschung, politische Programme und soziale Initiativen!

BIOPHILE MOTIVE ALS VISUELLE MEDIZIN?
Vor diesem Hintergrund: wenn Betrachter meine biophilen Illustrationen ansehen, erleben sie nicht nur Kunst, sondern auch eine kurze Phase der „Aufmerksamkeitsregeneration“. Indem ich beispielsweise Flora und Fauna in strukturierte, ornamentale Kompositionen einwebe, möchte ich eine visuelle Verbindung zur Natur herstellen. Diese Werke dienen als Zufluchtsort für Menschen, die unter digitaler Reizüberflutung leiden – ein Raum zum Innehalten, Durchatmen und zur Rückbesinnung auf die lebendigen Systeme, die uns erhalten. - Zum Beispiel:
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Fraktale Muster: Die Natur basiert auf Fraktalen – Mustern, die sich auf verschiedenen Größenebenen wiederholen. Einige meiner Werke zeigen detaillierte Blattadern oder weit verzweigte Wurzelsysteme; damit greife ich auf eine Geometrie zurück, die das menschliche Gehirn mühelos verarbeitet und einen Zustand „müheloser Faszination“ hervorruft.
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Biomorphe Formen: Die Verwendung organischer, geschwungener Linien anstelle starrer rechter Winkel ahmt die Formen lebender Organismen nach. Dies fördert ein Gefühl der „sanften Faszination“ und hilft, geistige Erschöpfung zu lindern, da diese Formen zutiefst vertraut und instinktiv beruhigend wirken.


Schon allein das Betrachten von Kunst kann sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Forschungen von Daisy Fancourt*, Professorin für Psychobiologie und Epidemiologie am University College London, zeigen, dass die Teilnahme an künstlerischen Aktivitäten, wie beispielsweise Museums- oder Galeriebesuche, bereits Stress-Symptome lindern und mentale Entspannung bringen kann.
Stöbere gern in meiner Galerie
und erlebe sofortige Entspannung!
Rezeptfrei! :)
Offizielle Beispiele:
KUNST x GESUNDHEIT -
WISSENSCHAFTLICHE FORSCHUNG, PROGRAMME & INITIATIVEN
DATENQUELLEN*, UNTER ANDEREM...
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*Hinweis: Diese Angaben dienen ausschließlich wissenschaftlichen Referenzzwecken. Es handelt sich um Daten, die ich persönlich zu Informationszwecken recherchiert habe. Dies steht in keiner Verbindung zu bezahlter Werbung. Die Icons führen beim Anklicken zu den jeweiligen Datenquellen.
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